WPConsent-Dokumentation

Dokumentation, Referenzmaterialien und Tutorials für WPConsent

Inhaltsblockierung und Platzhalter

Wie verhindern Sie, dass eingebettete Iframes Tracking-Cookies laden, bevor Besucher ihre Zustimmung gegeben haben? WPConsent blockiert Iframes von Drittanbietern und ersetzt sie durch visuelle Platzhalter, mit denen Besucher selbst entscheiden können, wann der Inhalt geladen werden soll. Durch das Blockieren von Inhalten und die Verwendung von Platzhaltern haben Sie die volle Kontrolle über eingebettete Dienste wie YouTube, Vimeo und Google Maps.

Inhaltsverzeichnis

Voraussetzungen

Bevor Sie beginnen, stellen Sie sicher, dass Sie Folgendes haben:

  • WPConsent installiert und aktiviert (siehe unsere Anleitung zur Installation von WPConsent)
  • Das in WPConsent >> Einstellungen aktivierte Einwilligungsbanner
  • Aktivieren Sie die Skriptblockierung in WPConsent >> Einstellungen (die Inhaltsblockierung basiert auf dem gleichen Ausgabepufferungsprozess).
  • Inhaltssperre in WPConsent >> Einstellungen aktiviert, wobei mindestens 1 Dienst ausgewählt ist
  • Administratorzugriff auf Ihre WordPress-Website

Verstehen, wie das Blockieren von Inhalten funktioniert

Die Inhaltsblockierung verhindert das Laden von Iframes und anderen eingebetteten Elementen, bis der Besucher der entsprechenden Cookie-Kategorie zustimmt. Sie funktioniert parallel zur automatischen Skriptblockierung, konzentriert sich jedoch speziell auf eingebettete Inhalte und nicht auf JavaScript-Tags.

Wenn die Inhaltsblockierung aktiv ist, führt WPConsent bei jeder Seitenanforderung drei Schritte aus:

  1. Entfernen der iframe-Quelle. Das src Das Attribut wird aus übereinstimmenden iframes entfernt, damit der Browser sie nicht lädt.
  2. Anzeige eines Platzhalters. Ein formatierter Container ersetzt den Iframe durch ein Miniaturbild und eine Zustimmungsschaltfläche.
  3. Wiederherstellung des Inhalts nach Zustimmung. Wenn der Besucher die entsprechende Cookie-Kategorie akzeptiert, wird die ursprüngliche iframe-Quelle wiederhergestellt und der Platzhalter entfernt.

Dieser Ansatz stellt sicher, dass keine Daten an den Drittanbieter-Dienst gesendet werden, bevor die Einwilligung erteilt wurde. Das macht ihn für die Einhaltung der DSGVO, des CCPA und der ePrivacy-Verordnung unverzichtbar.

Vergleich zwischen Content-Blocking und Skript-Blocking

Skript-Blockierungsziele

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